Magie des Moments

Eichenblätter wiegen sanft im kalten Wind des Herbstes,
verzweigte Äste versuchen den Blick vor dem kalten Grau zu fangen.

Die braunen Blätter segeln zu Grund, fallen aud die silbrig glänzende Fläche,
Dann treiben sie dahin, auf der Reise in eine andere Welt.

Nasser Stein unter meiner Hand und der Duft des Herbstes um mich herum,
So steh`ich nunda und verliere mich im Spiegel des Wassers.

Wolken scheinen zu stehen, scheinen mich beschützen zu wollen vor dem Kommenden,
doch auch sie können der Sonne nicht gebieten, die langsam verwsinkt.

Dämmerung. Kirchenglocken.
Magie des Moments.

16.11.09 20:13

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