Dreams

Dreams

Sometimes dreams can take you to places, that will never exist and have never existed.

Sometimes dreams can show you people you once met.

And sometimes those dreams can be so cruel because they leave you alone when you finally wake up. Then it’s only yourself and the question: What if…?

These days I end up questioning myself exactly this. And also because of a dream.

I think I know the answer: I never would have met him. And I’ll never would have fallen in love with him. And now I wouldn’t live together with him.

But on the other side I’ll never know. Never know what would have happend to “US”.

Help?!

1 Kommentar 24.9.10 23:27, kommentieren

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Gefühle...

Ich wache auf, gerade noch redete ich mit ihm. Es war so schön, so leicht, so losgelöst.

Nun schaue ich mich um. Er - nicht da - aber dafür du! Alles bricht zusammen, das leichte Gefühl wird zu erdrückender Schwere. Zerdrückt mich, meine Gedanken und den Traum.

Warum? Warum er und warum nicht du? Ich liege neben dir, versuche heraus zu finden, was es ist. 

Ich kenne dich nun so lange, ihn dagegen nur oberflächlich. Ich weiß genau, DU bist der Richtige, dennoch sehe ich ihn vor meinem geistigen Auge.

Beunruhigend.

Ich möchte das nicht, möchte nicht ihn, sondern möchte dich! Ich bin mir sicher, also werde ich ihn versuchen zu vergessen. Denn eigentlich ist er nur ein Hirngespinst....

Eine Schöpfung meiner Fantasie, ein verzerrtes Abbild dessen, was er ist. War. Sein wird. Ein Traum. Schlecht?

Du bist perfekt und ich danke dir, dass du bei mir sein willst. 

Ich liebe dich.

Nur dich.

Immer.

 

C. 

5 Kommentare 23.9.10 08:25, kommentieren

Wieder einmal die Religion...

Grüße! Nun einmal ein Eintrag, der sich nicht um die Fortsetzungsgeschichte dreht. Nachher kommt natürlich wieder ein Teil der Geschichte, ich bin gerade so schön inspiriert

 

Jedenfalls zu dem Thema Religion: Das beschäftigt mich in letzter Zeit doch recht viel. Warum wird man in der heutigen Gesellschaft so strange angeschaut, wenn man sagt "Hey, ich finds zwar ganz nett, was ihr da glaubt, aber so ganz meins ist es nicht!" 

Ich ernte immer recht skeptische Blicke von 2 Freunden, mit anderen rede ich darüber meist gar nicht. Vielen ist Religion auch einfach nicht so wichtig. D.h. schon wichtig, aber nicht in der Hinsicht, dass man Leute darüber identifiziert, was man glaubt. Diese 2 Freunde, die es nicht so gut heißen, wenn ich über Religion und meine eigenen Ansichten rede, identifizieren Gut und Böse über ihre Religion. Dies bedeutet gleichermaßen, dass sie meine Ansichten schlecht finden, denn sie sind nicht mit ihrer Religion kompatibel. 

Die Mehrheit der großen Religionen auf der Erde hat sich auf die Monotheistische Schiene begeben, also die "Ein-Gott"-Religionen. Das ist wohl schön und gut, aber ich kann mir persönlich einfach keinen Gott vorstellen, der irgendwo als astrales, unsichtbares Wesen vor sich hin existiert und irgendwie mit Gedankenkraft alles bestimmt, erschafft und durchdacht hat.

Ich will jetzt hier nicht Werbung für meine Ideen und EInstellungen machen, ich will nur aufzeigen, dass es eben auch anders geht. 

Man muss nicht jeden gleich verurteilen, der was anderes glaubt. Ich für meinen Teil glaube an mehrere Götter und Göttinnen, die jeder einen anderen Aspekt des Lebens beleuchten. Für mich ist das einfach so, denn so hat man in jeder Lebenslage jemanden, an den man sich wenden kann. Dem man dankbar sein kann. 

Grundsätzlich habe ich selbst nichts gegen andere Religionen. Mein eigentlicher Punkt ist ja: Solange jeder frei ist und entscheiden kann, wie er sein Leben lebt und an was er glaubt, wie er diesen Glauben auslebt und wo und wann - dann ist alles in bester Ordnung

NUR: Viele Leute sind nicht so tolerant. Egal in welcher Lebenslage, es gibt aber immer Leute, die einen für seine Art verurteilen. Aber fast bei nichts extremer als beim Thema der Religion!!

Sage ich jemandem, dass ich nicht viel davon halte, in die Kirche zu gehen tu ich das nur, wenn mich jemand fragt. Das Thema ist so heikel geworden... dabei könnte alles so einfach sein. Wenn Menschen (und alle anderen Wesen ) natürlicher mit ihrem Glauben umgehen würden, wäre das doch alles kein Problem. Und jedem vor allem das lassen, was er/sie machen möchte, glauben möchte und vertritt!

 

Vielen Dank  

7 Kommentare 17.9.10 12:23, kommentieren

~Teil 7~

Sie kamen gegen Abend an einen Höleneingang. Er klaffte in voller Größe, wie ein riesiges Maul in der Felswand, die sonst so undurchdringlich schien. Die Elfengruppe entschloss sich, im Schutz des Höleneingangs zu kampieren und begann mit den Vorbereitungen. Feuer wurden entfacht, 

Yluna war wieder in ihr ruhiges Nachdenken verfallen. 'Drachkin.' Das Wort hallte in ihrem Kopf umher, ließ sie nie zur Ruhe kommen und weckte alle möglichen Gedanken und Bedenken in ihr.

"Drachkin? Wie können sie so lange unentdeckt leben? Wie sehen sie aus, wie leben sie?" Yluna hatte Elanore mit diesen Fragen überschwemmt, sobald sie den Namen Drachkin auch nur gehört hatte. Elanore aber dämpfte ihren Fragenschwall mit den Worten, sie wisse auch nicht mehr als Yluna. Ihre Existenz sei ihr bekannt, der Aufenthaltsort sei in den großen Bergen zu finden, die sie ohnehin überwinden müssten, aber Genaueres wusste selbst Elanore nicht.

'Drachkin... wie sie wohl aussehen?' Yluna ließ sich von ihren Gedanken tragen, ließ sich auf einem Fell ganz in ihrer Nähe, ein wenig abseits der anderen, werkelnden Elfen, nieder, lehnte sich an die raue Felswand und schloss die Lieder. 

 

Eine sanfte Stimme weckte sie. "Sei gegrüßt, Elfe." Yluna schlug die Augen auf und war wie einst sofort hellwach. Draußen war es bereits dunkel geworden, doch die Feuer, die in der Höle entzündet worden waren, erhellten diese in sanftem, orangenem Licht. 

Ein junger Mann stand vor ihr. Seine langen Haare waren rötlich, er trug es in dünnen, verfilzten Zöpfen, die trotz allem sehr gepflegt aussahen. Sein Gesicht war bis auf den kleinen, ebenfalls roten Bart am Kinn glatt, strahlte Wärme und Ruhe aus. Seine grauen Augen blickten sie weise an und schienen mit einem Blick alles an Yluna wahr zu nehmen. 'Selbst meine Gedanken scheint er zu erkennen.' Yluna ließ diesen Gedanken fallen und besann sich darauf, ihn ebefalls zu begrüßen. 

"Grüße. Wer seid ihr?" Ihre Art, ohne Umschweife an eine Sache heran zu gehen brachte ihn zum Schmunzeln.

"Gestattet mir, mich vor zu stellen. Mein Name ist Iûlaran. Ich kenne diese Hölen wie meine Westentasche und dachte mir, als ich Euch hier kampieren sah, ich warne Euch besser vor. Geht nicht all zu tief in diese Hölen, es sind wahre Labyrinthe!" Lächelnd bot er Yluna einen schluck aus seiner Flasche an, die er gerade hervorzog. Sie lehnte dankend ab, beäugte ihn immer noch aufmerksam.

Er war kein Mensch, dazu war er viel zu senesibel. Ihn umgab eine Aura der Weisheit und der Magie, das konnte sie sehr deutlich spüren. Sein Name war ganz und gar nicht menschlich, er entstammte der alten Sprache. Menschen waren dieser normalerweise nicht mächtig, sondern verteufelten sie als 'Gotteslästerung'. 

Er war jedoch auch keiner von ihnen. Kein Elf. Oder vielleicht doch? Laut Elanore gab es im ganzen Land immer wieder verstreute, versteckte Elfen, die sich durch ihr Leben schlugen - frei und ungezwungen. 

"Seid ihr ein Elf?", fragte sie ihn ungezwungen und gerade heraus. "Was denkt ihr denn, was ich bin?", erwiederte Iûlaran, erneut verschmitzt lächelnd. "Sehe ich nicht aus, wie ein Mensch?" 

Yluna betrachtete ihn nochmals ausgiebig. "Es ist etwas an Euch. Etwas Magisches. Jedoch sehe ich weder Mensch, noch Elf noch ein anderes, mir bekanntes Wesen in Euch." Sie wählte die Worte vorsichtig und mit Bedacht, denn sie wollte das Wesen, was auch immer es war, nicht provozieren. Wenn er Kräfte hatte, die sie nicht kannte, kam sie gegen ihn nicht an, sollte er auf sie los gehen.

"Nun, dann müsst Ihr mir wohl oder übel trotzdem vertrauen. Ich will Euch Elfen nicht schaden, es wäre nur interessant zu wissen, was Ihr hier sucht. Vielleicht kann ich Euch von Nutzen sein. Meine Kenntnisse über die Hölen und Berge würde ich Euch zur Seite stellen." 

Yluna stutze. "Warum wollt Ihr uns helfen? Ihr kennt uns und unsere Ziele nicht! Was wollt ihr?" 

Wieder ein Lächeln. "Mit Eurer Anführerin sprechen. Zunächst. Dann lasst uns weiter sehen."

Mit diesen Worten stand er auf und ging langsam, schlendernden Schrittes in Richtung der anderen Elfen. Yluna sprang auf, räumte ihre Sachen zur Seite und lief ihm nach. Er sollte wenigstens vorher bei Elanore angekündigt werden.

 

<Fortsetzung folg!>

7 Kommentare 16.9.10 14:23, kommentieren

~Teil 6~

Die Sonne stand im Zenit, da erreichten sie auf ihrem Aufstieg ein kleines Plateau. Sie rasteten eine kurze Zeit und Yluna ergriff erneut die Chance ein Gespräch mit Elanore.

"Wir sind auf dem Weg zum Schwarm, nicht wahr?" Yluna begann das Gespräch und fiel einfach mit der Tür ins Haus. Elanore schmunzelte.

"Der Schwarm? Du meinst das, was in deiner Vision angesprochen wurde?"

- "Verstell dich nicht, du tust nie etwas ohne Grund. Ich sah ein Flackern in deinen Augen, als ich dich gerade danach gefragt habe!"

Elanore wurde wieder ernst. "Du bist wahrlich eine Meisterin, Körpersprachen und Gesichter zu lesen..." 

- "Das brachte mir schon das ein oder andere Mal einen Vorteil ein."

Elanore fuhr fort: "Nun, es hat sowieso keinen Zweck es geheim zu halten: Ich suche den Schwarm, ja."

- "Dann weißt du also, was dieser ominöse Schwarm ist?! Erzähl es mir! Ich muss es wissen! Vielleicht finde ich dort noch mehr über mein früheres Ich heraus!"

In Ylunas Augen loderte plötzlich ein Feuer auf, dass Elanore schon lange nicht mehr gesehen hatte. Sie kannte Yluna nun schon lange, dass sie wusste, um die kühle und ruhige Art, mit der Yluna immer an Probleme und neue Situationen heran zu gehen pflegte - doch davon war nun nichts mehr zu sehen. Sie spürte, dass Diese Vision etwas in Yluna geweckt hatte, was sie bisher noch nicht entdeckt hatte.

"Ja, ich weiß was der Schwarm ist, und wer ihn anführt. Ich hoffe, dass der Anführer sich zu einem Gespräch bereit erklärt, denn der Kontakt zwischen den Völkern hat vor sehr langer Zeit aufgehört. Ich dachte, der Schwarm hätte sich längst zerschlagen. Ich hatte auch Gerüchte gehört, dass er in die Anderswelt hinübergegangen wäre... doch dies erweist sich nun womöglich als falsch."

Yluna wurde immer ungeduldiger. Mit dem Eifer einer jungen, wissensbegierigen Elfe hing sie an Elanores Lippen, so wie sie es damals tat, als sie ihr und den anderen jungen Elfen die Legenden und Geschichten der Albenkinder erzählte. 

Elanore zögerte, rückte jedoch langsam und flüsternd, bedächtig ihre Worte wählend, mit der Sprache heraus:

"Vor vielen Jahrtausenden gab es die verschiedensten Völker in diesen Ländern. Zwerge, Elfen, Feen, Menschen und Nymphen, Faunen und Geister existierten friedlich neben einander, jedoch war da noch eine Gruppe von Kreaturen: Das Geschlecht der Drachkin."

 

Diese Worte ließen Yluna erstarren und die Luft vor Spannung anhalten.

 

<Fortsetzung folgt!>

1 Kommentar 15.9.10 21:35, kommentieren

~Teil 5~

"Es scheint, als sei die Bedrohung näher und größer, als ich dachte", sagte Elanore ruhig und ernst. Nachdem Yluna ihr ihren Traum erzählt hatte verfielen sie beide zunächst in tiefes, nachdenkliches Schweigen. 

Sie hatten den Aufbruch bereits um eine Stunde verzögert, doch nun wurde die Zeit drängend. Während des Aufbrechens kam Yluna noch einmal auf Elanore zu und fasste sich ein Herz:

"Es steckt mehr dahinter, nicht wahr?" 

"Es beunruhigt mich. Sehr sogar."

"Und was... was meinte... ich... mit dem 'Schwarm'? Was stellt er dar und was hat das zu bedeuten?"

Elanore zögerte. "Es ist ein wertvoller Tipp, jedoch dachte ich...", ihr Blick schweifte über die Bergkette. "Ich dachte, es sei mehr Legende als Wirklichkeit." 

"Was ist dieser Schwarm?" Ylunas Tonfall wurde eindringlicher. Sie wollte herausfinden, was ihr früheres Ich meinte und was sie selbst irgendwann einmal gewusst hatte... Nun aber lange vergessen hatte. Sie wunderte sich, welche Geheimnisse wohl noch in ihrer Vergangenheit schlummern mochten. Elanore hatte sich zu Ylunas früherer Gestalt und ihren Leben eher ausgeschwiegen, mit dem Vorwand, sie hatte damals nicht viel Kontakt mit Yluna. Jedoch zweifelte diese bereits lange daran, ob Elanore ihr nicht doch noch mehr verschweigt als sie zugeben mochte.

"Los, schnapp deine Sachen, wir brechen auf!" Einer der Elfen, die gerade die Pferde sattelten riss sie aus ihren Gedanken. 

Als sie los marschierten änderte Elanore den Kurs, indem sie einen anderen Weg nahm, als den vorgesehenen - die viel allen auf und allein Yluna begann darüber nach zu denken, ob Elanore nun die Richung änderte, um den "Schwarm" zu erreichen...? 

 

<Fortsetzung folgt>

3 Kommentare 14.9.10 17:45, kommentieren

~Teil 4~

Leuchtende Funken stoben über den Himmel, wie glitzernde Tränen, die langsam verblassen.

Durch den Nebel, der sie umgab, erkannte Yluna schemenhafte Umrisse. Ihr war, als stünde sie in Mitten zwischen den Welten. Die Anderswelt-Nebel lichteten sich langsam und eine große, schlake Elfe tret auf sie zu. 

Yluna erkannte in ihr sofort ihr eigenes, früheres Ich. Elfen wurden wiedergeboren, doch meist in andere, aber ähnliche Körper und ohne Erinnerung an ihr vorhergegangenes Leben. Yluna hatte nie etwas von ihren vorherigen Leben gewusst, doch ihr war sofort klar, dass dies eine ihrer Formen sein musste.

"Der Schwarm ist wichtig! Überzeugt ihn, bevor er sich den anderen anschließt." Die hallende Stimme ihres anderen Ichs erschreckte Yluna, denn sie klang genau wie ihre eigene Stimme.

Yluna wollte fragen, welchen Schwarm die Erscheinung meinte und was sie tun sollten, doch reden konnte sie nicht. Es war, als wäre sie paralysiert.

"Der Schwarm kann euch helfen, doch steht er euch entgegen ist alles zu spät!" Mit diesen Worten entfernte sich die Elfenerscheinung auch schon wieder. Langsam gitt sie in die neuerlich aufwabernden Nebel.

'Halt!', dachte Yluna. 'So warte doch, ich brauche dich! Es gibt viel Ungeklärtes! Kannst du uns helfen?', doch wieder gehorchte ihr ihre Stimme nicht.

Erst als die Nebel wieder wie eine Wand um sie herum und die Gestalt verschwunden war, erlangte sie die Kontrolle über sich selbst zurück. Sie lief dem verschwindenden Schemen hinterher, doch anstatt sich mit jedem Schritt zu nähern, entfernte sie sich nur noch weiter. 

Sie lies den Blick resigniert und fragend über den Himmel über ihr, der immernoch mit funkelden Tränen übersäht war, schweifen. Eine dieser Tränen löste sich plötzlich und glitt langsam auf Yluna zu. Sie streckte fast wie automatisch die Hand nach diesem Tropfen aus, wollte ihn berühren, doch genau als ihre Fingerspitzen das helle, funkelnde Licht erreichen konnten, wurde sie von einer Kraft jenseits aller Vorstellung durch die Luft gewirbelt - gen Himmel und höher noch als der selbige - und dann war alles vorbei.

Erst erschienen Risse rund um sie, dann ertönte ein Ohrenbetäubender Lärm und grelles Licht, heller als tausend Sonnen, blendete Yluna. Die Anderwelt splitterte regelrecht auf und gab sie wieder in ihre eigene Welt frei.

 

Yluna schlug die Augen auf. Einen solchen Traum hatte sie noch nie gehabt. Dem Himmel nach zu urteilen war es noch eine knappe Stunde bis zum Sonnenaufgang.

Sie richtete sich auf. 'Ein... Traum? War das alles nur Einbildung? Eine Vision?' Fragen wirbelten durch ihre Gedanken. Alles war so real gewesen. Sie hatte sich selbst in einer ihrer vorhergegangen Formen gesehen. Yluna hatte schon von ein paar Elfen gehört, denen es laut den Erzählungen so gegangen war. Sie musste Elanore so bald wie möglich davon berichten.

Sie strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesichtdoch hielt in der Bewegung ruckarting inne. Etwas stimmte nicht mit ihrer rechten Hand. Sie sah genauer hin. Das war nicht einfach ein Abdruck, es schien als wären feine, goldene Ornamente in ihre Fingerspitzen eingelassen, jedoch konnte sie keine einkerbungen oder Erhebungen spüren.

'Dies war die Hand, mit der ich die leutende Träne berührt habe...'

 

 

10 Kommentare 22.8.10 16:31, kommentieren