Lebens-Psoitivität??

Was ist das?
Kann man das essen?

So oder so ähnlich reagieren viele Menschen heutzutage auf die Bewegung der "gesundheitsliebenden-yogamachenden-Strahlemänner- und -frauen"!

Grund dafür: Man hat verlernt, tatsächlich einmal das zu tun, was einem selbst gut tut und einen selbst glücklich macht.

Gestern war ich auf einer Familien-Grillfeier. Alles eigentlich wie immer. Doch dann erblickte ich die Hängematte... und sobald ich dran saß wurde mir klar - sowas brauche ich auch!! Und der Tag begann, richtig schön zu werden. (War er vorher eigentlich schon, aber ich hatte Kopfschmerzen, war angespannt etc. - dies fing an sich zu ändern!)

Ich habe zunächst eine spontane Meditation erlebt. Ich konnte mich sozusagen gar nicht dagegen wehren, mich zu entspannen und ganz ruhig in die Baumkrone über mir zu schauen. Es war wundervoll! Und dann gingen mir die Dinge durch den Kopf, für die ich einfach so unglaublich dankbar bin! Ich habe eine Liste in meinem Kopf angefertigt und hätte am liebsten vor Freude und Glück die Welt umarmt (fühlt es sich so vielleicht an, wenn man "high" ist? Nicht, dass ich es je herausfinden werde :P)

Naja und ab da war der Tag einfach nur schön und entspannt. Das Essen schmeckte mir besonders gut, ich habe jeden Bissen genossen und ganz bewusst wahrgenommen. Ich habe Dinge probiert, die ich sonst wohl eher nicht probieren würde - und bin Fan der Hot Chili Soße geworden! Wenn man die Dinge genauer wahrnimmt, hat man einfach einen klareren Blick auf das, was einem wirklich wichtig ist (also jetzt nicht unbedingt die Chili-Soße, aber allgemein das Genießen!)

Ich liebe es auch im Moment hier zu sitzen, meinen zugegebenermaßen etwas kühlen Milchkaffee zu trinken und aus dem Fenster zu schauen, ins sonnenbeschienene Grün. Hach! :D

Nun starte ich einigermaßen erfrischt in den Tag und wünsche auch euch, den werten Lesern, einen schönen solchen!

<3 Eure Sapphire

22.5.17 07:37, kommentieren

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Ein freier Tag...

... ist das, was ich gebraucht habe!
Endlich einmal nicht der normale Druck, morgens aufzustehen und sofort gute Laune verbreiten zu müssen. Ich bin ein sehr positiver Mensch, versuche vor allem immer den Menschen um mich herum ein gutes Gefühl zu geben.

Ich habe nur manchmal das Gefühl, dass ich dabei meine eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Gedanken zu sehr vernachlässige. Die Energie wird mit geraubt, da jeder eine Art "Anspruch" auf mein fröhliches Ich erhebt - und ich dann am Ende des Tages davon nichts mehr für mich selbst übrig habe.

Dieser Morgen heute hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Batterien wieder aufzuladen - und einfach mal für mich zu sein

Jetzt fühle ich mich erholt und wieder in der Lage, durchzustarten! Geht es nicht jedem manchmal so? Wichtig ist nur, dass man sich selbst nicht aus den Augen verliert, mit all den Bedürfnissen und Gefühlen, die der Körper einem als Zeichen sendet, vielleicht auch mal kürzer zu treten und an sich selbst zu denken!

Love,Sapphire

19.5.17 09:30, kommentieren

Winterlandschaft

Ich weiß nicht, wann es mir zum ersten Mal aufgefallen ist.

Aber wenn Schnee liegt - und sei es auch noch so wenig - ist die Welt wie in Watte gehüllt, leise und wirkt viel zerbrechlicher, als sonst.
Man befürchtet im Leben immer, dass die Welt zu hart für einen sein könnte, dass man selbst zu schwach ist, alle Hindernisse und Prüfungen zu überstehen.

Doch im Schnee wirkt die Welt plötzlich anders. Weicher. Sanfter. Und man merkt, dass man selbst viel stärker ist, als man dachte. Wie der Schnee unter unseren Füßen knirscht, erinnert an Glas, dessen Risse zunehmen unter dem Gewicht, welches es tragen muss. Man muss vorsichtig mit etwas so Zerbrechlichem wie dem Leben umgehen. Und gleichzeitig darf man sich nicht einschüchtern lassen, wenn man vor Hindernissen steht, die man für unüberwindbar hält.

Love, Sapphire

16.1.17 07:43, kommentieren

Long time no see... (Es geht weiter!)

... was sehen deine Elfenaugen?

Nun, sicherlich nicht das, was ich vor Jahren hier gedacht hatte. Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen.
Ja, ich habe sie vor einigen Jahren gegründet und mit ein paar mehr oder minder interessanten Beiträgen gefüllt.

Was hat sich verändert? Zu allererst ich selbst. Wie ich so beim Überfliegen meiner Blogeinträge lesen konnte, war ich damals ein Mädchen, dass sich danach sehnte, anders zu sein. Nicht auffällig. Aber anders. Die "Menschen" um mich herum waren mir zu eindimensional. Ich wollte mehr vom Leben und mir war die Routine mit Uni - Privatleben - Uni - etc.zu langweilig.

Ich ersann den Namen Cîwedhel, mit dem ich in eine andere, mystische Welt tauchen konnte. Das schönste damals war, dass ich gleichgesinnte finden konnte.


Heute weiß ich, dass ich keine Elfe bin. Ich weiß auch, dass dieser Blog gefüllt war mit Träumen und Sehnsüchten. Jedoch ist mir auch klar, dass ich immer noch ein Mensch bin, der sich sehr für mystische Dinge interessiert. Aber auch, dass das Leben an sich etwas so besonderes und wundervolles ist, dass man sich nicht in eine Traumwelt flüchten sollte!

Meinen Weg habe ich gefunden - mein wahres Ich ebenfalls. Es sieht anders aus, als gedacht. Ich denke aber, im Grunde geht das vielen Menschen so. Ich hoffe, dass ich diesen Blog ein wenig modifiziert immer noch weiterführen kann, wenn auch anders, als ihr es bisher hier sehen konntet.

Hier soll es in Zukunft über Lebensmottos, Leidens- und Lebensgeschichten gehen, die uns als Person prägen! Weiterhin mit einem gesunden Schuss Esoterik und Okkultismus natürlich Herzliche Grüße, Sapphire ehemals Cîwedhel

15.1.17 19:25, kommentieren

Ein schönes und besinnliches Yul-Fest euch allen!

YUL (21.12.) Yul, der Name leitet sich von dem altnordischen Wort yula ab, welches Rad bedeute und auf den immerwährenden Zyklus der Jahreszeiten hinweist, ist die Feier der Winter-Sonnen-Wende. Sie wird auch Mittwinter oder Winter solstice, das lateinische Wort Solstitium bedeutet soviel wie "Stillstand der Sonne,"genannt. In dieser Nacht,welche die längste des Jahres ist, erfüllt sich das Versprechen der Wiedergeburt, die Wiederkehr des Lichtes. Quelle: http://www.andariel.net/Hexen/Hochfeste/Yul.htm Dieses kleine Extrakt habe ich mir ausgesucht, weil ich finde, dass diese Seite das Ganze sehr schön beschreibt. Jeder, der sich etwas für keltische Brauchtümer interessiert, ist auf dieser Seite herzlichst willkommen! Außerdem hoffe ich, ein paar meiner damaligen Schreiber wieder aktivieren zu können. Die letzten Jahre ist viel geschehen, jedoch nie habe ich vergessen, was ich hier auf diesem Blog schon alles erlebt habe. Ich meine, es klingt surreal, aber ich glaube immer noch, eine Elfe zu sein. Nein, ich WEIß es. Denn die Natur ist das schönste, erhabenste und perfekteste dieser Erde. Sie ist meine Mutter, "Mutter Natur". Sie ist Mutter und Ursprung allen Lebens. Mir ging nie aus dem Kopf, was Ithilgwath damals schrieb. Ich sei eine von IHNEN. Mittlerweile weiß ich, dass es so etwas wie kleine Elfenwesen, mit Flügelchen usw. einfach nicht gibt. Das weiß ich schon lange. Ich glaube an die Magie der Erde - an das Lebenschenken und Lebennehmen, das uns ständig umgibt. Ich bezeichne mich als "Elfe" - aber lasst mich nochmal kurz erklären, was ich damit meine: Hoch gewachsen, zart, emotional und ruhig - so war ich schon immer. Jedoch meine Augenfarbe ist die der tiefen See, nicht recht grün und nicht recht blau. Mein Herz schlägt im Takt der Natur und ich glaube, dass wir alle, wenn wir nur wir selbst sind, auf den richtigen Weg geraten. Mutter Natur leitet uns. Des weiteren denke ich, dass Jeder sein kann, was er will, wie er sich fühlt und was ihm richtig erscheint. Der keltische Glaube hat mich mitgerissen und heute begehe ich das Yul-Fest. Ich denke mir ein Ritual selbst aus, vielleicht binde ich einen Spaziergang, ein Essen oder einfach ein Gebet mit ein. Wie verbringt ihr diese kurzen, dunklen Tage über Yul / Weihnachten denn so? Ich bin neugierig! :D Grüße, Cîwedhel

1 Kommentar 21.12.11 12:15, kommentieren

Zeit des Aufbruchs

Es fühlt sich anders an. Die Sonne auf meiner Haut, der Wind in meinem Haar, die Freude in meinem Herzen. Ich weiß, das klingt abgedroschen, jedoch ist es einfach so: Ich lebe jetzt intensiver als vorher. Der Grund dafür ist ein schmerzlicher. So schmerzlich, wie ein Ende eben ist. Aber es geht nun besser, das Leben hat mich wieder und ich habe das Gefühl, das Richtige getan zu haben. Ich bin frei, freier als ein Vogel noch. Das Leben ist rau, schön, sanft, schnell, langsam, süß, bitter und dies alles zugleich. Und nun erkenne ich die wahre Schönheit. Gehabt Euch wohl, C.

1 Kommentar 30.4.11 13:57, kommentieren

What if...?

What if the world tunrs to ashes tomorrow? Was wäre, wenn alles was wir kennen und gewohnt sind, ein Ende hätte? Ein plötzliches, grausames Ende? Würden wir überleben? Wären wir stark genug? Ich für meinen Teil denke, dass die Menschheit und jedes, sich in der Zivilisation befindende Wesen sich nicht im Klaren darüber ist, wie es wäre, ohne all den Komfort zu leben, den wir heutzutage haben. Ich habe mir vorgenommen, mich selbst in dieser Hinsicht vor zu bereiten, denn man weiß nie, was morgen kommt. Oder vielleicht schon heute...? Meine erste Tat war es, mir Gedanken darüber zu machen, wie aufgeschmissen die Menschen wären. Meine zweite war es, mir selbst Gedanken zu machen, wie ich reagieren würde. Und dann kam ich zu dem Entschluss, dass ich mich vorbereiten will. Auf ein Leben, wie es eigentlich mal war: Nicht den ganzen Tag dasitzen und auf einen der vielen Bildschirme starren, so wie manche Leute es gern tun. Sondern raus gehen, Abenteuer erleben und Neues entdecken. Ich bin sehr technikverliebt, muss ich zugeben. Aber daran ist ja auch nichts Schlimmes. Solange man sich immer bewusst ist, wie man ohne diese ganzen Gadgets auskommen kann. Die nächsten Wochen werde ich diesem Projekt widmen. Einfach mal drauf los leben, werkeln und entdecken. Vielleicht auch Waffengebrauch erlernen / ausprobieren. Natürlich nicht um zu töten, sondern einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen. Damit man nicht völlig unvorbereitet ist. Es erschreckt mich einfach, wie wenig wir heutzutage auf uns selbst aufpassen könnten wenn wir es in freier Wildbahn müssten. Die Menschen heute sind verweichlichte, abgestumpfte unwissende Wesen... man muss sie mal wieder wach rütteln :D Momentan würde ich mir gerne einen Bogen zulegen. Aber dann einfach in den Wald gehen und schießen üben? Hm... ich glaube ich muss erst einen abgeschiedenen Ort finden, an dem ich üben kann :D Man will ja niemanden verletzen. Eventuell auch ein Messer, zum Schnitzen? Ich werde sehen. Die lange Schreibpause tut mir übrigens leid, ich wusste in letzter Zeit nicht, wo mir der Kopf steht. Ich brauche eine kleine... re-Orientierungsphase. Alles Gute, gehabt euch wohl, Cîwedhel

2 Kommentare 23.4.11 10:09, kommentieren